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BMW Vision iNEXT: So stellt sich der Autobauer seine vollelektrische Zukunft vor

BMW Vision iNEXT. © BMW Group
BMW Vision iNEXT. © BMW Group

Als „Zukunftsbaukasten, von dem das gesamte Unternehmen und alle Marken profitieren“ sollen, beschreibt Harald Krüger, Vorstandsvorsitzender der BMW AG, das Projekt iNEXT. iNEXT, das soll die Schiene sein, auf der der deutsche Premium-Autobauer seine vollelektrischen, selbstfahrenden und vernetzten Fahrzeuge ins Rennen um die Mobilität der Zukunft schicken will. Der Elektro-SUV BMW Vision iNEXT soll da als Vorgeschmack darauf dienen, was da noch alles kommen wird.

Der Elektro-SUV, der ab 2021 an als neues Technologie-Flaggschiff im Werk Dingolfing gebaut wird, sieht futuristisch aus und soll die vier strategischen Innovationsfelder Automatisiertes Fahren, Connectivity, Elektrifizierung und Services (kurz ACES) in sich vereinen. Viel weiß man über den sicher nicht günstigen Wagen noch nicht, jedenfalls wird er mit anderen SUVs wie Teslas Model X, Jaguars I-Pace, Mercedes‘ EQC oder Audis e-tron in Konkurrenz treten (Trending Topics berichtete).

Künstliche Intelligenz fährt mit

Im Innenraum soll es neben dem Lenkrad nur Displays, ansonsten aber kaum Bedienelemente geben. Fahrer und Mitfahrer sollen lieber mit dem neuen Intelligent Personal Assistant reden und der AI Fragen stellen (Trending Topics berichtete). Zu Reichweite und Preis des Elektroautos gibt es vorerst keine Angaben.

Bevor der Vision iNEXT auf den Markt kommt, wird BMW zuerst den iX3 (200 kW/270 PS, 400 km Reichweite, Trending Topics berichtete) 2020 und bereits 2019 den vollelektrischen Mini BEV auf den Markt bringen. Außerdem sind auch die „Tesla-Fighter“ i4 und i5 in Planung.

BMW Vision iNEXT. © BMW Group
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