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Blockpit: Krypto-Startup holt KPMG-Manager ins Führungsteam

Gerd Karlhuber. © Blockpit
Gerd Karlhuber. © Blockpit

Gerade erst hat Bitpanda verkündet, mit dem ehemaligen OMV-Manager Peter Grausgruber einen neuen CFO an Bord zu haben, da meldet sich schon das nächste Krypto-Startup mit einer Personalie. So wird bei Blockpit aus Linz künftig Gerd Karlhuber das Führungsteam erweitern und dort für Strategie und Operations sowie für die Steigerung des Umsatzes zuständig sein.

Karlhuber war zuvor 13 Jahre als IT-Advisory Experte beim Unternehmensberater KPMG Österreich tätig, zuletzt als Director in der erweiterten Geschäftsführung. „Gerd ist schon seit vielen Jahren eng mit Blockpit verbunden und ist ebenfalls ein Gründungsmitglied. Wir freuen uns sehr, dass er sein Branchen Know-How und Fachwissen nun ganz in die Firma einbringen kann, um gemeinsam die weitere strategische Entwicklung erfolgreich auszubauen“, so Florian Wimmer, CEO von Blockpit. Wimmer hat selbst vor der Gründung von Blockpit bei KPMG gearbeitet.

+++ Blockpit: STO brachte dem Krypto-Startup bis dato 2,5 Millionen Euro +++

Das Linzer Startup hat sich auf Compliance-Angelegenheiten in der Krypto-Welt spezialisiert. Sie entwickelt eine Software, mit der Krypto-Anleger die Versteuerung von virtuellen Währungen einfach berechnen können. Karlhuber will vor allem die B2B-Sparte von Blockpit wachsen lassen.

Zuletzt machte Blockpit mit einem Security Token Offering (STO) auf sich aufmerksam. Dabei werden TAX-Token als digitale Wettpapiere verkauft – es sind Genussscheine auf Basis einer Umsatzbeteiligung. Bei dem STO konnte Blockpit mehr als 2,5 Millionen Euro bei Investoren einsammeln – Ziel sind 5 Millionen. Außerdem hat Blockpit ein Investment des European Super Angel Club (ESAC) in Millionenhöhe erhalten. Bei ESAC ist KPMG als wichtiger Partner mit dabei.

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