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Bitcoin und Ethereum stürzen von zwischenzeitlichem Hoch ab

© Trending Topics
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Bitcoin kletterte am Montag (26. Juli) auf ein Sechs-Wochen-Hoch von über 40.000 US-Dollar (mehr als 32.000 Euro), nachdem der E-Commerce-Riese Amazon eine Stelle für einen Leiter für digitale Währungen und Blockchain-Produkte ausgeschrieben hatte (Trending Topics berichtete). Ethereum hatte ein Plus von über sechs Prozent erreicht. Am Dienstag Vormittag fielen beide digitalen Währungen allerdings wieder zurück. Bitcoin hat in den vergangenen 24 Stunden ein Minus von etwa drei Prozent erlitten, Ethereum sogar um fünf Prozent. Der Preis von Bitcoin liegt jetzt wieder unter 32.000 Euro, der von Ethereum unter 1.900 Euro. Die Marktkapitalisierung von Bitcoin ist unter 600 Milliarden Euro gefallen, die von Ethereum unter 230 Milliarden Euro.

Der Bitcoin-Chart der letzten 24 Stunden. © CoinMarketCap
Der Bitcoin-Chart der letzten 24 Stunden. © CoinMarketCap

Laut Amazons Stellenausschreibung, die bereits am vergangenen Donnerstag veröffentlicht wurde, sucht das Unternehmen einen Kandidaten mit einem „tiefen Verständnis“ des Kryptowährungs-Ökosystems und der damit verbundenen Technologien. Die zukünftige Rolle wäre im Team für Zahlungsakzeptanz und -erfahrung des E-Commerce-Riesen. Das ließ Experten vermuten, dass das Unternehmen in naher Zukunft digitale Münzen als Zahlungsmittel akzeptieren könnte.

Alle anderen Top-10-Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung, mit Ausnahme der Stablecoins Tether, USD Coin und Binance USD, verzeichneten in den vergangenen 24 Stunden Rückgänge. Dogecoin verzeichnete den höchsten Verlust (-9,47 Prozent). Auf wöchentlicher Basis stiegen jedoch alle Top-10-Digitalmünzen mit Ausnahme der Stablecoins, wobei Polkadot die beste Performance (etwa 30 Prozent) verzeichnete.

Top-Storys

Strafrechtliche Untersuchung gegen Tether-Manager wegen mutmaßlichen Bankbetrugs

Das US-Justizministerium untersucht, ob die Führungskräfte von Tether in der Anfangsphase ihres Kryptogeschäfts Bankbetrug begangen haben könnten (Trending Topics berichtete). Die Untersuchung konzentriert sich auf Ereignisse, die mehrere Jahre zurückliegen und zielt darauf ab, herauszufinden, ob Tether den Banken die Tatsache verheimlicht hat, dass Transaktionen mit digitalen Münzen verbunden waren.

US-Justizministerium soll gegen Tether-Verantwortliche wegen Bankbetrugs ermitteln

Shopify erlaubt Händlern den Verkauf von NFTs direkt über ihre Shops

Shopify-Chef Harley Finkelstein kündigte am Montag (26. Juli) in einem Tweet an, dass das Unternehmen nun Händlern auf seiner Plattform erlaubt, NFTs direkt an ihre Kunden zu verkaufen. Zuvor mussten Händler Drittanbieter-Marktplätze nutzen, um NFTs zu verkaufen. „Wieder einmal legen wir die Macht zurück in die Hände der Händler und kommen den Kunden entgegen, wie und wo sie kaufen wollen“, sagte Finkelstein.

Goldman Sachs reicht Antrag für EFT ein

Die Investmentbank Goldman Sachs hat laut Cointelegraph bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) einen Antrag für einen börsengehandelten Fonds (EFT) eingereicht. Dieser würde ein Engagement in börsennotierten Unternehmen der dezentralen Finanzwirtschaft und der Blockchain auf der ganzen Welt ermöglichen würde. Mindestens 80 Prozent des Fonds sollen in Unternehmen investiert werden, die die Blockchain-Technologie und die Digitalisierung des Finanzwesens vorantreiben, heißt es in dem Antrag.

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