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Bitcoin stürzt plötzlich auf unter 30.000 Dollar ab

Bitcoin. © Pixabay
Bitcoin. © Pixabay

Das konnte ja nicht lange gut gehen. Bitcoin ist nach einem sehr starken Jahr 2020 mit noch einmal sehr großen Preissteigerungen ins Jahr 2021 gestartet. Vom 1. Jänner unter 29.000 Dollar ging es in wenigen Tagen hinauf bis zu mehr als 34.000 Dollar und nährte schon die Hoffnungen, dass die Marken 35.000 und 40.000 Dollar bald gesprengt werden.

Doch wie so oft geht es am Krypto-Markt blitzschnell auch wieder hinunter. Am Montag vormittag kracht BTC von mehr als 33.000 auf zeitweise weniger als 29.000 Dollar hinunter und vernichtet so in wenigen Minuten dutzende Milliarden an Marktkapitalisierung. Das ist ein Minus von fast 11 Prozent. Aktuell kämpft Bitcoin damit, über der psychologisch wichtigen Marke von 30.000 Dollar zu bleiben.

Auch der Marktkapitalisierung aller an Exchanges gehandelten Krypto-Assets kann man aktuell beim Purzeln zusehen. Am Montag morgen lag sich noch bei ziemlich starken +900 Milliarden Dollar, zur Zeit sind es „nur“ mehr 825 Milliarden Dollar. Das zeigt jedem ganz klar, was Bitcoin ist: Ein hoch volatiles Asset, dessen Bewegungen auch kurzfristig sehr sehr schwer vorauszusagen sind.

Der Absturz von Bitcoin innerhalb von einer Stunde um etwa 4.000 Dollar dürfte Schockwellen durch den Markt schicken. Wie mehrmals berichtet haben institutionelle Investoren sehr sehr viel Geld in den letzten Wochen und Monaten in BTC investiert. Wenn Bitcoin plötzlich wieder Achterbahn fährt, dann dürften auch die Mägen so mancher Manager durcheinander gewirbelt werden.

Angst vor Inflation: Big Money kauft den Bitcoin-Markt leer

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