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Bitcoin schafft es nicht, konstant über 12.000 Dollar zu bleiben

© Photo by Jason Appleton from Pexels
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Es ist der nunmehr dritte Anlauf innerhalb von drei Monaten von Bitcoin, die Marke von 12.000 Dollar zu überspringen. Einmal klappte es für kurze Zeit sogar, die 13.000-Dollar-Grenze zu nehmen. Doch immer wieder das gleiche Bild – nach dem Pump kommt der Dump, und der Kurs von BTC – und anderen Krypto-Assets – rasselt wieder nach unten. Derzeit hält Bitcoin bei knapp 11.500 Dollar, Tendenz sinkend.

Das bedeutet unterm Strich: Auf die Ausflüge über die 12.000 Dollar kommt schnell die Preiskorrektur. Offenbar sind Krypto-Anleger nicht gewillt, für BTC-Assets längerfristig einen Preis von mehr als 12.000 Dollar zu bezahlen. Schnell wird BTC wieder verkauft, um im Aufwärts-Trend noch einige Gewinne zu machen, bevor der Kurs wieder nach unten stürzt.

Das Spiel mit Tether

An den Exchanges sieht man deutlich, dass sich Krypto-Anleger im Abwärts-Trend schnell wieder in den Stablecoin Tether flüchten. In den vergangenen 24 Stunden ist es jenes kontroverse Krypto-Asset, das mit Bitcoin vermehrt zugekauft wird. Tether (USDT) steht seit längerem in der Kritik, weil nicht klar ist, ob und wie der Stablecoin tatsächlich von Dollars gebackt ist oder nicht. Der Attorney General of New York ermittelt nach wie vor gegen die Firmen, die hinter Tether und dem Exchange Bitfinex stecken (mehr dazu hier).

Für Krypto-Börsen zahlt sich das ständige auf und Ab der Kurse sicher aus. Denn sowohl wenn gekauft als auch wenn verkauft wird, verdienen sie Trading-Gebühren. Wie dieses Chart zeigt, ist das Volumen in den vergangenen 24 Stunden wieder stark angestiegen.

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