Krypto

Bitcoin-News: Weniger Belohnung für Ethereum-Miner, Bill Gates setzt auf Ripple

Ripple. © Jakob Steinschaden
Ripple. © Jakob Steinschaden

Byzantinum-Update für Ethereum

Die Krypto-Plattform Ethereum von Gründer Vitalik Buterin hat das Update „Byzantinum“ durchgeführt. Es ist ein so genannter „Hard Fork“ und ist zu älteren Clientversionen nicht abwärtskompatibel. Die wichtigste Neuerung für Miner: Für das Schreiben eines Blocks auf der Ethereum-Blockchain wird man nicht mehr mit wie bisher 5, sondern nur mehr mit 3 ETH belohnt. „Byzantinum“ ist der erste Teil eines größeren Pakets, das auf den Namen „Metropolis“ hört und Ethereum in eine neue Phase bringen soll. 2018 soll das Update „Constantinople“, das „Metropolis“ vollendet.

Österreichischer ICO mit 2 Mio. Dollar

Der ICO von HEROcoin des österreichischen Startups Herosphere ist gestern Abend zu Ende gegangen. Insgesamt konnte das Team rund um CEO Paul Polterauer etwas mehr als 6.000 ETH einsammeln, die umgerechnet rund 2 Millionen Euro wert sind. HEROcoin soll Nutzern künftig dazu dienen, bei Wetten auf eSport-Veranstaltungen Einsätze machen zu können. Das soll zuerst auf Herosphere.gg, später auch auf anderen Wett-Plattformen funktionieren.

T H A N K Y O U ❤️ ICO is over. The HERO journey continues!

Posted by Herosphere on Montag, 16. Oktober 2017

Bernanke: Regierungen werden gegen Bitcoin vorgehen

Auf der „Swell“-Konferenz der Kryptowährung Ripple hat sich Ben Bernanke, ehemaliger US-Notenbankchef, zu Bitcoin geäußert. Er hält Bitcoin für einen Versuch, Fiatgeld zu ersetzen und Regulierungen zu umgehen. Seiner Meinung nach würden sich Regierungen dagegen wehren und alle Maßnahmen treffen, um das zu stoppen. Bitcoin hätte seiner Meinung nach deswegen keine Chance am Markt. Ripple hingegen lobte er, weil es der Versuch sei, internationale Transaktionen günstiger und schneller zu machen.

Mojaloop: Gates Foundation kooperiert mit Ripple

Mojaloop ist eine neue Open-Source-Software, die die gemeinnützige Melinda & Bill Gates Foundation in Partnerschaft mit Ripple, Dwolla, ModusBox, Crosslake Technologies und Software Group. entwickelt hat. Banken sollen diese einsetzen können, um Menschen ohne Zugang zum Finanzsystem eine einfache Lösung für Handys anbieten zu können. Als Basis für die Transaktionen wird das  Interledger-Protokoll von Ripple, die aktuell dritt größte Kryptowährung der Welt, eingesetzt. Hinter Ripple steckt eine Firma, die Investment von Andreessen Horowitz, Google Ventures und anderen bekommen hat.

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