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Bitcoin-News: Südkorea verbietet ICOs, Japan legalisiert 11 Krypto-Börsen

Impression aus Südkorea. © Pixabay
Impression aus Südkorea. © Pixabay

Asien ist derzeit der Hotspot für vieles, was im Bereich der Kryptowährungen passiert. Nachdem China, der nach den USA wichtigste Markt für Bitcoin und Co., gegen ICOs und Kryptowährungen vorgegangen ist, positionieren sich andere asiatische Länder auf unterschiedliche Art und Weise.

Japanische Finanzaufsicht erlaubt 11 Tauschbörsen

Die japanische Finanzaufsichtsbehörde FSA hat am Freitag bekannt gegeben, dass in dem asiatischen Inselstaat 11 Unternehmen Online-Börsen für den Handel von Bitcoin und Co. betreiben dürfen. Vorgaben sind unter anderem starke Sicherheitstechnologien und dass die Identität der Kunden überprüft werden muss. 12 andere Firmen, die die Richtlinien nicht erfüllen konnten oder wollten, haben sich dazu entschlossen, ihre Kryptobörsen zu schließen.

Japan will damit ein Desaster wie jenes der Börse Mt. Gox vor einigen Jahren verhindern, die damals schließen musste. Unter den jetzt erlaubten Exchanges befindet sich Bitflyer, die eigenen Angaben zufolge 800.000 Kunden zählt. Bitflyer hat eigenen Angaben zufolge das größte Volumen an Bitcoin-Trades in Japan.

Südkorea verbietet alle ICOs

Im benachbarten Südkorea gehen Behörden währenddessen gegen Initial Coin Offerings (ICOs) vor. Am Freitag verlautbarte die dortige Financial Services Commission (FSC), dass im Land jegliches Fundraisung über Kryptowährungen künftig verboten sei. Die Regierung hat sich für den Schritt entschieden, weil man der Meinung sei, dass ICOs zu finanziellen Betrügereien ausgenutzt werden könnten. Ein Zuwiderhandeln gegen das Verbot soll mit hohen Strafen geahndet werden. Ob Südkorea auch den Handel mit Kryptowährungen verbietet oder reguliert, wurde zu nächst offen gelassen.

Riesiges Rechenzentrum für Mining in Schweden

Die Firma The Future of Mining will im schwedischenBoden-Älvsbyn auf 1.500 Quadratmetern ein Datencenter für Krypto-Mining errichten. Das Unternehmen aus Miami will so in den europäischen Markt expandieren. Der Standort wurde deswegen gewählt, weil der Ort bereits andere Unternehmen aus dem Blockchain-Bereich angezogen hat, etwa Canaan Creative.

Bitcoin wird zum Buzzword der Wall Street

Wie Bloomberg berichtet, ist der Trendbegriff Bitcoin derzeit ein Grant dafür, dass Trader auf Aktien bestimmter Firmen setzen. Börsennotierte Unternehmen wie Overstock, Goldmoney, Nvidia oder AMD, die Technologien für Kryptowährungen bereitstellen, hätten allesamt stark im Kurs zugelegt.

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