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Bitcoin-News: MIT stellt Diplome via Blockchain aus, Russland will ICOs nicht abdrehen

Massachusettes Institute of Technology ©Niklas Tenhaef_CCBY20_flickrcom.jpg
Massachusettes Institute of Technology ©Niklas Tenhaef_CCBY20_flickrcom.jpg

MIT stellt Diplome via Blockchain aus

Das Massachusetts Institute of Technology verfolgt in einem Pilotprojekt die Ausgabe von Diplomen an die Studenten über die Bitcoin-Blockchain. 111 Test-Doktoranden bekamen die Möglichkeit bereit gestellt, ihr Diplom via Smartphone zu erhalten. Gemeinsam mit dem Unternehmen Learn Machine wurden fälschungssichere und offiziell beglaubigte Dokumente erstellt und den Studenten auf eine eigens programmierte Wallet übertragen.

Russland will Gesetzgebung so gestalten, dass ICOs möglich bleiben

Bei einer Regierungssitzung über Krytowährungen in der vergangenen Woche forderte der russische Regierungschef. Wladimir Putin, die Hoheit über den Legalisierungs-Prozess zu gewinnen. Laut Putin soll der Staat die Emissionen von Kryptowährungen, das Mining und den Umlaufprozess übernehmen. Der Vizepremier Igor Schuwalow fügte gestern hinzu, dass die Gesetzgebung auch nicht vor hätte, ICOs den Hahn abzudrehen, sondern Russland so zu positionieren, als dass es mit den führenden Staaten konkurrieren könne.

Die NGO „Jugend eine Welt Österreich“ nimmt Bitcoin-Spenden an

Die Organisation setzt sich seit über 20 Jahren für Straßenkinder in aller Welt ein. Über die Seite bitcoinspenden.at können Bitcoin-Besitzer schnell und unkompliziert ihre Kryptowährung der guten Sache zuteil werden lassen. Über E-Mail lässt sich auch die steuerliche Absetzbarkeit der Spende darstellen.

Einige britische Krypto-Unternehmen müssen Konten ins Ausland verlegen

Die traditionellen Bankhäuser Groß-Britanniens haben die Konten von Firmen gesperrt, die ihre Geschäfte mit Kryptowährungen machen. Zahlreiche Unternehmen eröffnen Konten in Polen oder Gibraltar. Die britischen Banken fürchten Geldwäsche und Drogengelder hinter den Aktivitäten der Unternehmen. Mark Carney, der Chef der dortigen Zentralbank gilt als strikter Gegner von Fintechs und Kryptowährungen.

Italienisches Auktionshaus bringt Bitcoin unter den Hammer

Sant’Agostino, ein italienisches Auktionshaus lässt Bitcoin bei Versteigerungen zu. Nach einem Bericht wird diese Woche eine erste Auktion abgehalten, die den neuen Service bereit hält. In einem ersten Testlauf kommen 600 italienische Möbelstücke unter den Hammer. Wird die Bitcoin-Auktion ein Erfolg, will Sant’Agostino Ende November auch Schmuck, Gemälde und Uhren versteigert werden. Sant’Agostino gehört nicht zu den traditionsreichsten italienischen Auktionshäusern. 2016 machte das Haus Schlagzeilen, nachdem es Bitcoins selbst versteigert hatte, die ein Krimineller besessen hatte.

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