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Bitcoin-News: Höhenflug von Bitcoin und Litecoin, Fujitsu testet Blockchain, Südkoreas Miner lehnen SegWit2x-Update ab, Ukraine legt Gesetzesentwurf vor

© CC BY 2.0_manhai_flickr.com
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Bitcoin und Litecoin heben ab

Über Nacht ging die Rekordjagd weiter. Der Preis für einen Bitcoin stieg auf 5.745 Dollar an und legte damit in den letzten 24 Stunden um 18,3 Prozent zu. Seit Beginn des Jahres legte der Bitcoin um über 400 Prozent zu. Einzig Litecoin (LTC) folgte dem großen Bruder: Das Bitcoin-Silber legte um 13,67 Prozent zu und rangiert aktuell bei 58 Dollar. Alle anderen AltCoins verloren mitunter dramatisch. Experten werten den Flug von Bitcoin als erstes Anleger-Anzeichen für das bevorstehende Segwit2x-Update, das die Skalierungsprobleme weiter lösen soll.

Fujitsu testet Blockchain-Anwendung

Der japanische IT-Riese gab in einer Pressemitteilung bekannt, dass er gemeinsam mit den  Bankengruppen Mizuho Financial Group, Inc., Sumitomo Mitsui Financial Group, Inc. und Mitsubishi UFJ Financial Group, Inc. an einem Pilotprojekt für ein Peer-to-Peer-Geldtransfer-System arbeitet. Der Feldversuch soll klären, ob Fujitsu in der Lage ist, die hochkomplexen Zahlungsvorgänge zwischen mehreren Banken schnell und anonym abzuhandeln.

Südkoreas Miner lehnen SegWit2x ab

In einem offenen Brief erklärten 1.600 Mitglieder nach dem Seoul Bitcoin Meetup, dass sie sich gegen das Segwit2x-Update stellen werden. Die Vergrößerung der Blöcke würde gegen die grundlegende Ethik der Bitcoin-Gemeinde verstoßen. Das Update würde viele Risiken in sich bergen und beinahe alle Vorteile, die ein sorgfältig geplanter und umgesetzter Hard Fork mit sich bringen würde, zunichte machen, heißt es in dem Statement. Nach der Veröffentlichung des Briefs beendete der große Mining-Pool F2Pool das SegWit2x-Experiment und gab bekannt, dass sie sich nicht mehr daran beteiligen wollen.

Ukraine prüft Gesetzesentwurf für Kryptowährungen

Die ukrainische Regierung wollte im September das erste Gesetz verabschieden. Nach Streitigkeiten zwischen den Koalitionsparteien legte jetzt die „Radikale Partei Oleh Ljaschkos“ einen neuen Gesetzesentwurf vor, der Kryptowährungen als Finanzmittel kategorisiert. Der Entwurf sieht vor, dass die Nationale Kommission für Haushaltsordnung die Transaktionen kontrolliert und die Nationale Kommission für Wertpapiere die Emission und den Umsatz von Derivaten überwacht. Die Partei „Nationale Front“ hatte die Klassifizierung „Programmcode“ gewählt und wollte die Zentralbank den Handel überwachen lassen.

 

 

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