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Belgisches Drohnen-Startup Unifly gewinnt die A1 IoT Challenge

Thomas Arnoldner, CEO A1 Telekom Austria, Claudia Zettel, Chefredakteurin Futurezone, Ellen Malfliet, Chief Marketing Officer von Unifly, Macus Grausam, CEO A1. © A1
Thomas Arnoldner, CEO A1 Telekom Austria, Claudia Zettel, Chefredakteurin Futurezone, Ellen Malfliet, Chief Marketing Officer von Unifly, Macus Grausam, CEO A1. © A1

Eine Software, die Behörden und Interessenvertretern erlaubt, den Drohnenverkehr zu tracken und den Luftraum zu verwalten: Mit diesem Konzept hat sich das belgische Startup Unifly diese Woche bei der A1 IoT Challenge durchgesetzt. Von 237 Bewerbungen aus 32 Ländern schafften es fünf Jungfirmen ins Finale in Wien. Neben Unifly schafften es auch Gestalt Robotics und Vialytics aus Deutschland, Sensoneo aus der Slowakei, Waytation aus Österreich ins Finale.

Unifly kann als Gewinner der Challenge nun in den Wiener A1 Start Up Campus einziehen und bekommt auch ein Acceleration-Paket im Wert von 85.000 Euro. Das Paket umfasst 10.000 Euro in bar, Marketing-Dienstleistungen, Beratung durch Digitalisierungsexperten, die Integration in ein weltweites Netzwerk, Zugang zum IoT-Labor von A1, Zugang zu einer IoT- und Machine-Learning-Lernplattform sowie Kooperationsmöglichkeiten im A1 Start Up Campus.

Für A1 ist die Zusammenarbeit mit Startups im IoT-Bereich wichtig. „Das Internet der Dinge wird immer stärker in all unsere Lebensbereiche vordringen. Deswegen haben wir heuer den IoT Schwerpunkt gesetzt und Startups gesucht, die uns dabei unterstützen können“, so A1-CEO Marcus Grausam.

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