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baningo: SaaS-Startup für digitale Kundenberatung bekommt sechsstellige Förderung

Das baningo-Team. © baningo
Das baningo-Team. © baningo

Aller guten Dinge sind drei – und deswegen gibt das Wiener Startup baningo nach ChillBill und JobRocker heute ebenfalls bekannt, eine sechsstellige Förderung von etwas mehr als 100.000 Euro durch das AT:net-Programm der FFG und des Bundeskanzleramts erhalten zu haben. Die Fördersumme wird das Startup rund um Geschäftsführer Maximilian Nedjelik in den Ausbau der SaaS-Plattform „baningo-select“ investieren. Die Software hilft Banken dabei, virtuelle Filialen aufzubauen, über die die Kundenbetreuung digital ablaufen kann.

Laut Nedjelik hat baningo derzeit rund 30 österreichische Banken (u.a. BAWAG, Raiffeisen, Bank Austria, Oberbank) als Kunden, außerdem liefen „gute Gespräche auch mit Kunden in Deutschland“. Die Webseite von Baningo, über die Nutzer derzeit Kontakt mit Kundenberatern von Banken aufbauen können, diene eher als Showcase. Das wirkliche Geschäft will man eben mit der SaaS-Plattform machen, die als White-Label-Lösung an Banken (und später auch andere Branchen wie Makler) verkauft werden soll.

baningo hat im Oktober 2015 ein Business-Angel-Investment der Braincap Beteiligungs-GmbH (dahinter stecken die Gründer von Greentube) im Rahmen von 50.000 Euro erhalten, seither gab es außerdem kleinere Förderungen durch FFG und Wirtschaftsagentur Wien.

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