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Crypto News: Coinbase fügt Stable Coin von Circle hinzu, Bakkt launcht Bitcoin Futures

Aktienkurs (Symbolbild). © Pixabay
Aktienkurs (Symbolbild). © Pixabay

Bitcoin-Futures von Bakkt

Der digitale Vermögensverwalter Bakkt launcht Bitcoin-Futures noch im Dezember 2018, das gab Intercontinental Exchange (ICE), das Mutterunternehmen der New York Börse (NYSE) bekannt. Bakkt ist eine von ICE entwickelte globale Krypto-Pattform, die es Investoren, Tradern und Verbrauchern ermöglicht auf digitale Assets zuzugreifen und diese zu handeln. Mit einer Reihe von Produkten, einschließlich der Krypto-Terminmärkte, soll die globale Infrastruktur zur Unterstützung digitaler Assets gestärkt werden.

Wird SEC Bitcoin-ETFs doch noch erlauben?

Auch in Chicago sind Bitcoin-Futures über den Börsenbetreiber Chicago Mercantile Exchange (CME) handelbar. Derzeit wird der Bitcoin-Futuresmarkt von der CME Group und Cboe dominiert, die erst Ende 2017 ins Leben gerufen wurden. Noch im August hatte die US Securities and Exchange Commission (SEC) neun Einreichungen zu Bitcoins Exchange Traded Funds (ETFs) abgelehnt. Das Bitcoin-Futures-Markt-Ökosystem sei nicht von einer signifikanten Größe, hieß es zur Begründung von der US-Börsenaufsicht. Es wird erwartet, dass der Eintritt von Bakkt in den Bitcoin-Future-Börsenmarkt die Liquidität und die Handelsaktivitäten drastisch erhöhen wird, was dazu führen könnte, dass die SEC die Stellung des Marktes überdenkt.

Coinbase unterstützt Stable Coin von Circle

Die größte Crypto-Börse der USA, Coinbase, nimmt ihren ersten Stable Coin auf. Die Wahl fiel auf den USD Coin, der mit dem US-Dollar abgesichert ist und von einem Konsortium herausgegeben wird. Dem Konsortium gehören unter anderem Circle und nun auch Coinbase an. Stable Coins werden in der Regel von Fiat-Währungen abgesichert, um eine gewisse Stabilität zu erreichen. Dadurch sollen Kryptowährungen tauglich für den Alltag werden und zum Beispiel für Gehaltszahlungen funktionieren. Der bekannteste Stable Coin ist Tether. Die Plattform des USD-Coin-Konsortiums, Centre, soll Nutzern eine Verknüpfung mit ihrem herkömmlichen Bankkonto ermöglichen. Auf Coinbase kann der USDC zunächst nur in den USA gehandelt werden, weitere Länder sollen aber demnächst hinzugefügt werden.

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