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aws JumpStart: Wirtschaftsministerium fördert wieder Startup-Inkubatoren

Start-uppen bedeutet viel Computerarbeit, eh klar. © Fotolia/Rawpixel.com
Start-uppen bedeutet viel Computerarbeit, eh klar. © Fotolia/Rawpixel.com

Mit aws JumpStart fördert das Wirtschaftsministerium Startups, die ganz am Anfang stehen. Ein großer Brocken des Fördergeldes fließt dazu in Inkubatoren und Accelerators und für ausgewählte Startups, die dort unterkommen gibt es zusätzlich Geld. Bisher wurden schon 15 Konzepte von Gründerzentren und 43 Jungunternehmen gefördert und der Call ist nun wieder bis 31. Mai offen.

„Neben finanzieller Unterstützung benötigen innovative Startups eine optimale Infrastruktur und Dienstleistungen, um die Ideen rasch auf den Markt zu bringen. Über die gezielte Förderung ausgewählter Gründerzentren schaffen wir somit einen wichtigen Impuls, um den Standort Österreich für Gründerinnen und Gründer noch attraktiver zu gestalten“, sagt Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP).

Bis zu 150.000 Euro

Inkubatoren und Accelerators werden über JumpStart mit bis zu 150.000 Euro gefördert. Ausgewählt werden fünf Gründerzentren, die es seit mindestens einem Jahr gibt und die mindestens drei Startups aufgenommen haben. Zeitversetzt dazu werden bis zu fünf ausgewählte Jungunternehmen in diesen Inkubatoren mit bis zu 22.500 Euro gefördert. Vergangenes Jahr wurden über JumpStart unter anderem das I.E.C.T. von Herman Hauser, TheVentury, Lemmings oder Female Founders gefördert.

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