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Autozukunft: BMW, General Motors, Ford und Renault schließen sich Mobility Open Blockchain Initiative an

© BMW
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Heute hat sich mit MOBI (Mobility Open Blockchain Initiative) eine Gruppe von Unternehmen formiert, um das Thema Blockchain in der Mobilitätsbranche voranzutreiben. Der Initiative sind neben den großen Autoherstellern BMW, General Motors, Ford und Renault auch der große deutsche Autozulieferer Bosch, Hyperledger, IOTA und IBM beigetreten. Das erklärte gemeinsame Ziel: Der Transport von A nach B soll mit Hilfe der Technologie sicherer, leistbarer, grüner und einfacher verfügbar werden.

Während unterschiedliche Autohersteller bereits bei anderen Initiativen und Projekten mitmachen (Renault beim R3-Konsortium, Daimler bei Hyperledger), will sich MOBI dezidiert um das Thema Mobilität im Zusammenspiel mit der Blockchain kümmern. Da kann es um unterschiedlichste Dinge gehen – etwa, wie Elektroautos selbstständig an Ladestationen zahlen, wie Ridesharing-Angebote abgerechnet werden, oder wie autonome Fahrzeuge für die Nutzung bezahlt werden können. Auch neue Formen von Versicherungen und Lieferketten sollen erarbeitet werden.

Chef von MOBI ist Christ Ballinger, der zuvor als Finanzchef des Toyota Research Institute tätig war. Ihm stehen im Advisory Board einige bekannte Personen aus der Blockchain-Community beratend zur Seite – etwa Brian Behlendorf von Hyperledger Jospeh Lubin von Consensus Systems oder Jamie Burke von Outlier Ventures.

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