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AustrianStartups launcht Paket für günstigere Rechtsberatung und Coworking Spaces

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Das Start-up-Paket ist gelandet. Wird es auch abheben? © Fotolia/Sunny studio
Das Start-up-Paket ist gelandet. Wird es auch abheben? © Fotolia/Sunny studio

Die Bundesregierung hat ein Start-up-Paket geschnürt, das noch beschlossen werden muss (mehr dazu hier), die österreichische Initiative AustrianStartups rund um Geschäftsführer Christoph Jeschke hat heute ebenfalls ein Start-up-Package gelauncht. Teilnehmende Firmen versprechen sich von dem Paket, ihre Angebote bzw. ihre Firmen bei der spezifischen Zielgruppe bekannt zu machen. Wer sich kostenlos als Mitglied auf der Webseite der Initiative registriert, bekommt Zugriff auf folgende vergünstigte Angebote:

  • Coworking Space sektor 5: Der bei Start-ups beliebte Coworking Space im fünften Wiener Bezirk bietet einen 30-Euro-Gutschein bei der Buchung eines „Flat Rate Table“. Bedeutet: Statt 80 Euro/Monat bezahlt man in den ersten drei Monaten nur je 70 Euro.
  • Coworking Space Impact Hub: Wer im Coworking Space im siebten Wiener Bezirk eine „Unlimited Membership“ bucht, bekommt einen Rabatt von 50 Euro – und zahlt somit im ersten Monat 200 statt regulär 250 Euro.
  • Steuerberatung bei Deloitte: Der Unternehmensberater bietet Hightech-Start-ups das vergünstigte „Deloitte YESTech Package“. Je nach individuellen Ansprüchen können die Preise variieren.
  • Buchhaltung bei Haude (Prosaldo.net): Der Anbieter von Buchhaltungs-Software bietet einen 50-Prozent-Rabatt für KMU und Start-ups.
  • Rechtsberatung bei Herbst Kinsky: Die in Start-up-Kreisen bekannte Wiener Anwaltskanzlei bietet Jungfirmen vergünstigte Pakete für die Gründung einer GmbH oder das Aufsetzen von Verträgen.
  • Rechtsberatung bei CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte: Die Anwaltskanlzei bietet Start-ups vergünstigte Pakete in unterschiedlichen Stufen, die bei 250 Euro (zzgl. Steuer) beginnen.
  • Billigere Tarife und Smartphones bei A1: Der führende Mobilfunker und Betreiber eines Start-up-Campus in Wien bietet 25 Prozent billigere Handy-Tarife und bis zu 166 Euro Rabatt auf neue Smartphones und Tablets.
  • Billigeres Abo für Forbes Austria: Das Wirtschaftsmagazin, das sich oft um Start-up-Themen kümmert, bietet drei kostenlose Ausgaben sowie anschließend einen 50-Prozent-Rabatt für das Jahresabo.
  • 6 Monate kostenloses NZZ.at: Start-up-Mitglieder bekommen sechs Monate kostenlosen Zugriff auf NZZ.at (statt 14 Euro/Monat).

“Immer wieder wurde der Wunsch einer Vorteilskarte für Start-ups an uns herangetragen. Im “Startup Package” haben wir die Wünsche der Community aufgegriffen und stellen in einer Art Betaversion ein Bündel an exklusiven Leistungen zur Verfügung, die das Gründerleben erleichtern werden”, so AustrianStartups-Chef Christoph Jeschke. Nach der sechsmonatigen Betaphase will man Feedback der Start-ups und Partner analysieren und weitere Kategorien und Partner dazunehmen, sofern das Angebot entsprechenden Anklang findet.

 

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