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Audio mit Software-Unterstützung: Sonos stellt Soundbar „Arc“ vor

Die Sonos Arc. © Sonos
Die Sonos Arc. © Sonos

Sonos, US-amerikanischer Lautsprecher-Spezialist, hat ab sofort eine neue Soundbar im Portfolio. Die „Arc“ bietet „softwareunterstütztes Audio“, stellt sich also automatisch auf die Umgebung ein. Mit 899 Euro ist die Soundbar allerdings nicht ganz günstig. Parallel dazu verpasst Sonos bestehenden Modellen eine kleine Frischzellenkur.

Sound per Software

Sonos hat die Arc gestern vorgestellt, wir konnten bereits einen Tag davor einen Blick auf die „Premium Soundbar“, wie der Hersteller diese Reihe nennt, werfen. Test hören konnten wir allerdings noch nicht, darum vorerst „nur“ die technischen Daten. Im Fokus stand die softwareseitige Unterstützung, genannt  „Sound Experience Plattform“. Abhängig von der Art des konsumierten Inhalts passt sich der Sound an – bei Podcasts steht die Stimme im Vordergrund, bei Actionkrachern der Bass.

Kinosound für das Wohnzimmer

Dafür hat Sonos insgesamt elf Treiber in die Soundbar gepackt, zwei nach oben gerichtete Treiber für 3D-Sound integriert und das ganze von „ocarprämierten Tonmeistern entwickeln“ und abnehmen lassen. Die Arc unterstützt Stereo, Dolby Audio 5.1 und Dolby Atmos. Patrick Spence, CEO von Sonos: „Das Zuhause spielt in unserem Leben derzeit eine wichtigere Rolle als jemals zuvor. […] Die Arc bringt auf noch nie dagewesene Art und Weise den Sound unserer Lieblingssendungen und -künstler direkt zu uns nach Hause“. Die Arc zeige deutlich, dass Sonos die „Kombination aus großartigem Sound und hochwertigem Design“ perfektioniert habe.

Sonos: Updates für weitere Geräte

Neben der Arc bringt der US-Soundspezialist zwei weitere Updates. Der Sub (3. Generation) und der neue Sonos Five, der Nachfolger des PLAY:5 (2. Generation), sollen mehr Speicher und eine höhere Leistung bieten. Und: Ab dem 8. Juni können Kunden die neue Sonos-App herunterladen. Diese soll eine weiterentwickelte Software-Plattform zur Steuerung der nächsten Generation von Produkten werden. Die Arc, der Sub und die Five können künftig nur mehr über die neue App gesteuert werden.

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