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AT:net-Programm: Bundeskanzleramt stellt sieben Millionen Euro für digitale Unternehmen bereit

Money money money. © Pixabay
Money money money. © Pixabay

Startups wie Baningo, JobRocker oder ChillBill haben sie sich bereits geholt: Die AT:net-Förderung des Bundeskanzleramts (BKA) hat im bereits 4. Call wieder das Ziel, den Markteinführung und Etablierung digitaler Anwendungen und digitaler Produkte finanziell zu unterstützen. Insgesamt werden für das Programm, das von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) abgewickelt wird, sieben Millionen Euro vom BKA zur Verfügung gestellt.

Konkret geht es um die Förderung von Start-ups sowie von kleinen und mittleren Unternehmen, die ihre „Geschäftsmodelle transformieren oder ihr Unternehmen um digitale Innovationen ergänzen wollen“. Vorhanden sein muss ein Prototyp, der mit Hilfe der Fördersumme zur Marktreife gedeihen kann, Open-Source-Technologien werden dabei besonders unterstützt. „E-Government, E-Health, E-Learning und E-Inclusion sind genauso erwünscht wie Unterstützungsdienstleistungen für Klein- und Mittelbetriebe“, heißt es seitens FFG.

Bis zu 200.000 Euro

Pro Startup gilt eine Höchstfördersumme von 200.000 Euro, für den Call eingereicht werden kann bis 16. Jänner 2018 (12.00 Uhr Mittag) auf dieser Webseite via eCall. Die Förderung wird nach der De-minimis-Verordnung durchgeführt, die Förderungsquote liegt bei 25 Prozent, für KMU gilt ein erhöhter Satz von 35 Prozent. Die Laufzeit beträgt 18 bis 36 Monate.

In den ersten drei Calls des AT:net-Programms wurden bisher 120 Projekte mit über 14 Millionen Euro gefördert.

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