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Wiener Startup getsby kooperiert mit US-Spielzeugriesen Mattel

© getsby
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Um junge Zielgruppen auf Payment-Lösungen und Digitalisierung vorzubereiten, hat der Spielzeugriese Fisher-Price eine Kooperation mit dem Wiener Startup getsby geschlossen. Dessen Schnittstelle für Kassensysteme wird ab sofort in der millionenfach verkauften Kasse von Fisher-Price und ermöglicht nun Millisekunden schnelle Transaktionen weltweit. Fisher-Price verkauft unter anderem beliebte Supermarktkassen, mit denen Kinder Kaufmannsladen spielen können. Bisher funktionierten diese nur mit Münzen, können jetzt aber auch als voll funktionsfähige Registrierkassen für die Abrechnung von digitalen Payments verwendet werden.

Millionen an Kinder, die auf Kindergeburtstagen und an Limonaden-Ständen gerne ihre Altersgenossen bewirten, können endlich aufatmen. Sie müssen sich künftig nicht mehr mit Bargeld herumschlagen, sondern können ihre Gäste nun mittels Smartphone-App bezahlen lassen. Zielgruppe sind Kinder zwischen 4 und 8 Jahren. Diese haben oft noch kein Cash bei sich, sind aber immer öfters mit Smartphone ausgerüstet.

Hohe Nachfrage

“Wir bekommen bereits zum Start Fan-Mails von Eltern”, so Michael Platzer, CPO und Mitgründer von getsby. Die Eltern der Kinder seien über diesen revolutionären Schritt sehr erfreut. “Die Nachfrage ist hoch, unsere Lieferanten wie etwa ImaginaryFoods GmbH reden bereits von Engpässen bei Speisen und Getränken“, so ein Verantwortlicher von Fisher-Price. Fisher-Price gehört seit 1993 zu Mattel, einem der größten Spielzeughersteller der Welt.

Einen Nachteil bringt diese Kooperation auch mit. CEO und Mitgründer Petar Iliev: ”Aufgrund der noch sehr jungen Zielgruppe bekommen wir viele Support-Anfragen, bei der eine kleine Sprachbarriere besteht. Wir haben aber hier sofort reagiert und nun Stellenausschreibungen für Junior User Relationship Manager an Kindergärten und Volksschulen ausgeschickt. Die ersten Vorstellungsgespräche mit aufwendigem Assessment-Center sind bereits im Gange.”

Kooperationen mit Tradition

Das junge Startup freut sich natürlich über den neuen Kooperationspartner. “Eigentlich wollten wir im Sommer mit dem Hofbräuhaus München unseren großen Meilenstein erreichen. Aber was sind schon ein paar Maß Bier gegen Millionen kleine Lächeln”, so Platzer.

Dass Kooperationen zwischen österreichischen Startups und Weltmarktführern der Spielzeug-Branche toll funktionieren, hat bereits die Wiener Jungfirma Robo Wunderkind bewiesen. Diese ließ sich 2016 um 120 Millionen Dollar von Lego aufkaufen (Trending Topics berichtete).

Um den Launch mit Fisher-Price zu feiern, vergibt getsby einen 3-Euro-Gutschein an jeden, der seine erste Bestellung über die getsby-App macht. Der Code dafür lautet GJOKE.

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