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Anyline holt ehemaligen IBM-Manager Andreas Greilhuber als COO an Bord

Anyline-COO Andreas Greilhuber und Anyline-CEO Lukas Kinigadner. © Anyline
Anyline-COO Andreas Greilhuber und Anyline-CEO Lukas Kinigadner. © Anyline

Die Zeiten waren nicht immer rosig für Anyline. Wie Gründer und CEO Lukas Kinigadner in einem Gastbeitrag beschrieb, war man 2016 fast in die Insolvenz geschlittert. „Plötzlich musste ganz schnell den Startup-Kinderschuhen entwachsen und ein richtiges Unternehmen auf die Beine gestellt werden“, so Kinigadner.

Teil der Professionalisierung des Startups mit namhaften Investoren wie Hansi Hansmann und Hermann Hauser ist jetzt die Besetzung des COO-Postens mit Andreas Greilhuber (50), der bis 2017 Mitglied der Geschäftsführung von IBM Österreich war. Er bringt Expertise in den Bereichen Interactive Experience & Mobile, Data & Cognitive Computing, Enterprise Application & System Integration, Application Innovation und Business Process Services mit, wie es in einer aktuellen Aussendung heißt.

Aufträge in Millionenhöhe

Anyline selbst ist laut Kinigadner derzeit nach dem schweren Jahr 2016 wieder sehr gut aufgestellt. „Im vergangenen Jahr haben wir hunderte auch internationale Neukunden gewinnen können und einen Auftragseingang in Millionenhöhe verzeichnet“, so Kinigadner. 2018 rechnet er mit einer Verdoppelung des Umsatzes gegenüber 2017.

Dieses jahr gilt es auch, die OCR-Technologie („Optical Character Recognition“) weiterzuentwickeln. Sie dient dazu, Smartphones-Apps mit Hilfe der Anyline-Software Text lesen zu können. Diese Software können Fremd-Entwickler mit Hilfe eines SDK in ihre Apps verbauen und bezahlen dafür eine jährliche Gebühr.

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