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Amabrush: Die Neuerfindung der Zahnbürste knackt die Millionen-Marke auf Kickstarter

Das Amabrush-Mundstück mit Zahnpasta-Kapsel. © Amabrush
Das Amabrush-Mundstück mit Zahnpasta-Kapsel. © Amabrush

Eigentlich wollte der österreichische Gründer Marvin Musialek ja nur 50.000 Euro sammeln. Aber dann sind in nur wenigen Tagen mehr als eine Million Euro geworden, die das Projekt Amabrush auf Kickstarter sammelte. Was die aktuell rund 10.000 Unterstützer (die Kampagne läuft noch 22 Tage) wohl so begeisterte: Amabrush verspricht die Neuerfindung der Zahnbürste.

Anstatt zu bürsten, soll man sich zehn Sekunden lange eine Art Hybrid aus Zahnspange und Schnuller in den Mund stecken, der die Reinigung vornimmt. Die vielen Medienberichte auf der ganzen Welt waren dem Projekt dann wohl zusätzlich zuträglich.

Eher wie eine Zahnspange als eine Zahnbürste. © Amabrush
Eher wie eine Zahnspange als eine Zahnbürste. © Amabrush

Derzeit können sich Interessenten das Zahnputz-Gadget ab 80 Euro über die Kickstarter-Kampagne vorbestellen – ausgeliefert wird nach heutigem Stand dann im Dezember. Neben dem Mundstück mit im Paket ist dann das Ladegerät, das den Akku drahtlos lädt, sowie eine Kapsel mit dem Zahngel, dass direkt an das Mundstück angesteckt wird.

Günstig im Vergleich zu einer herkömmlichen Zahnbürste ist das Gerät nicht: Musialek zufolge sollte es alle drei bis sechs Monate ausgetauscht werden. Auch das Benutzen von Zahnseide erspart das Gerät nicht, es ist lediglich als Ersatz für eine herkömmliche (auch elektrische) Zahnbürste gedacht. Per Abo kann man sich die Kapseln mit dem Zahngel nach Hause liefern lassen.

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