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Altcoin Update: Ripple baut Geschäft in VAE aus, Litecoin und Dash drängen in den Handel

Token & Coins. © Montage TrendingTopics
Token & Coins. © Montage TrendingTopics

Ripple schließt Deal mit UAE Exchange

Das Startup Ripple mit Hauptsitz in San Francisco hat mit der UAE Exchange aus den Vereinigten Arabischen Emiraten einen neuen Partner in sein Netzwerk aufgenommen. Als Teil des RippleNet will UAE Exchange fortan internationale Transaktionen in Echtzeit abwickeln können. Die Firma, die in rund 30 Ländern der Welt operiert, wird dabei aber nicht die Kryptowährung XRP verwenden, sondern auf die zugrundeliegende Blockchain-Technologie von Ripple zugreifen.

Die Vereinigten Arabischen Emirate sind mittlerweile ein wichtiger Markt für Ripple geworden. Erst kürzlich wurde eine Kooperation mit der Nationalbank von Abu Dhabi geschlossen (Trending Topics berichtete). Da es in den VAE sehr viele Gastarbeiter gibt, die Geld an ihre Familien im Ausland überweisen, ist das Interesse des dortigen Finanzsektors groß, internationale Transaktionen möglichst günstig an bieten zu können. Die Financial Services Regulatory Authority (FSRA) in Abu Dhabi arbeitet aktuell an Regulierungen für Kryptowährungen und ICOs.

Cardano: Kryptowährung ADA bald auf Ledger-Wallets speicherbar

Die Cardano Foundation, die hinter der Kryptowährung ADA steht, will dafür sorgen, dass die Coins bald auf den Hardware-Geräten des französischen Startups Ledger speicherbar sind. Derzeit lassen sich auf den Gadgets, etwa dem Ledger Nano S, neben Bitcoin und Ethereum eine ganze Reihe an Altcoins sicher verwahren, aber eben nicht ADA.

Ledger gilt als eines der führenden Startups, die Hardware-Wallets herstellen. Ein Investoren-Konsortium rund um den Risikokapitalgeber Tim Draper hatte zuletzt 75 Millionen Dollar in die französische Firma investiert (Trending Topics berichtete).

Litecoin will mit LitePay und LitePal in den Handel

Dient Litecoin abermals als Testfeld für Bitcoin-Projekte? Ab dem 26. Februar startet die neue Litecoin-Plattform Litepay. Der Service umfasst eine Multi-Signature-Wallet und eine Kreditkarte, die mit traditionellen Währungen aufgeladen werden kann. LitePay soll zur Zahlungsabwicklung verwendet werden und den gesamten Litecoin-Transaktionsprozess einfacher gestalten. Ziel ist die globale Adaption von Litecoin als Zahlungsmittel.

Der Launch von LitePal wird gegen Ende des Jahres vermutet. LitePal soll als Überbrückung zwischen Händler und Kryptowährungen fungieren. Der Service soll mit PayPal, Western Union, Litecoin und Bitcoin genutzt werden können. Sowohl für LitePay als auch LitePal gibt es mit BitPay und BitPal bereits Plattformen im ähnlich gestaltetem Bitcoin-Netzwerk.

Dash soll in Online-Shops integriert werden

Im vergangenen Jahr erlebte Dash einen rasanten Anstieg. Mittlerweile werden monatlich Transaktionen über insgesamt neun Milliarden Dollar abgewickelt. 2017 schloss Dash Partnerschaften mit über 50 Unternehmen ab. Jetzt steht Ryan Taylors’ Projekt vor dem nächsten größeren Schritt. Vor allem für Online-Shops und E-Commerce-Unternehmen sollen Bezahlungen mit Dash deutlich einfacher werden. Die Light Wallets auf Dash Evolution sind Browser-kompatibel, können auch in mobile Apps integriert werden und sind direkt mit den 4.500 Dash-Masternodes verbunden. Mit dem Start der Plattform wird Ende Februar gerechnet.

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