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E-Bike-Startup add-e zieht für Kärnten ins #glaubandich-Finale ein

Kärnten-Sieger Fabian Gutbrod, Gründer von add-e. © Trending Topics
Kärnten-Sieger Fabian Gutbrod, Gründer von add-e. © Trending Topics

Add-e hat sich mitten auf dem Wörthersee den Einzug ins Finale der #glaubandich Startup-Challenge gesichert. Das Startup vertritt dort Kärnten und tritt gegen neun andere Jungunternehmen an. Der Finalsieger wird „Startup des Jahres 2018“ und erhält ein Gesamtpaket im Wert von mehr als 20.000 Euro von der Erste Bank und Sparkasse, Trending Topics, Puls 4 und dem Gründerservice der WKÖ.

Marktakzeptanz, Skalierbarkeit und Präsenz

In Kärnten fand der Pitching Day erstmals auf einem Schiff statt. Zwei Stunden fuhr die MS Klagenfurt rund 100 Gäste über den Wörthersee und zehn Startups pitchten ihre Geschäftsideen und stellten sich den Fragen der sechsköpfigen Jury. „Überzeugt hat uns die Marktakzeptanz und die Skalierbarkeit des Produktes und die Präsenz beim Pitch“, begründete Jury-Sprecher Michael Hütter die Entscheidung. Für Kärnten stellten Tanja Scheliessnig, Start-up Consultant beim Kärntner build!-Gründerzentrum, Michael Hütter, Gründerservice, Katharina Ehrenfellner, Conda, Harald Baier, Innovations-Experte der Sparkasse Klagenfurt, Roland Sint, Geschäftsführer Wörthersee-Tourismus  und Martin Maitz, Geschäftsführer Seeport die Jury.

„Es gibt eine legale und eine illegale Version“

„Das Startup add-e ist Vielen vielleicht schon aus der TV-Show 2 Minuten 2 Millionen bekannt“, kündigte Moderator Bastian Kellhofer den Pitch an. Gründer Fabian Gutbrod winkte ab: „Ich stelle mich trotzdem vor, ich glaube nicht, dass mich jeder kennt“. Die Firma, die eigentlich GP Motion GmbH heißt, hat mit add-e einen Bausatz entwickelt, mit dem Fahrräder ganz einfach zu E-Bikes umgerüstet werden können. „Es gibt eine legale und eine illegale Version“, erklärte der Gründer mit einem Lächeln: eine Variante, die das Fahrrad auf Geschwindigkeiten von bis zu 45 km/h „tuned“ ist nicht zugelassen. Mit der „legalen“ Version fährt ein Fahrrad mit bis zu 25 km/h.

Der Bausatz von Add-e besteht aus mehreren kleinen Teilen – der Akku ist etwa so groß wie eine Trinkflasche und wird im Flaschenhalter des Fahrrads aufbewahrt. Die Montage sei bei manchen Fahrrädern nicht ganz so einfach, aber dennoch in maximal einer Stunde zu bewältigen, gab Gutbrod zu. Der Auftritt bei „2 Minuten 2 Millionen“ habe sich im Absatz zwar nicht bemerkbar gemacht, der Umsatz beträgt dennoch schon mehr als eine Million Euro.

Im Finale mit SzeleSTIM, Original+ und Swarm Analytics

Add-e setzte sich in Kärnten gegen zehn weitere Startups durch: myAcker, Bergaffe, Greenwood Power, Feinrost und Bulli Mietbar, fimboo, FixBottle, GoBlock, Crank-e, Babybox by Mamabo und Sticklett mit Marry, dem Vitalmonitor.

Im Finale am 25. Juni in Wien trifft add-e unter anderem auf die Landessieger SzeleSTIM (Wien), Original+ (Salzburg) und Swarm Analytics (Tirol). Die Sieger im Burgenland, Niederösterreich, Steiermark, Oberösterreich und Vorarlberg werden in den kommenden zwei Wochen gekürt. Für ein paar Bundesländer sind noch Startup-Bewerbungen möglich.

Hier gibt es für alle #glaubandich-Events Tickets:

Pitching Day Ort Einlass 18:30 Uhr Facebook-Event
24.5. Wien (Sky Lounge der WKO) Leider zu spät 🙂 Zu spät!
29.5. Wattens (Werkstätte Wattens) Geht auch nicht mehr Leider verpasst
30.5. Salzburg (Tribüne Lehen) Nicht mehr möglich Verpasst
07.6. Velden (Business Beach Velden) Vorbei Vorbei
11.6. Eisenstadt (FH Burgenland) Mein Ticket sichern! ja ich komme!
12.6. St. Pölten (FH St. Pölten) Mein Ticket sichern! ja ich komme!
13.6. Linz (Tabakfabrik) Mein Ticket sichern! ja ich komme!
14.6. Graz (Sparkassencenter) Mein Ticket sichern! ja ich komme!
19.6. Lustenau (Reichshofsaal) Mein Ticket sichern! ja ich komme!
25.6. (Finale) Wien (Grand Hall, Erste Campus) Anmeldung bald möglich demnächst verfügbar

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