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Umfrage

aaia befragt österreichische Business Angels, wie und warum sie in Startups investieren

Podiumsdiskussion beim 5-Jahres-Fest der aaia. © aaia/Marcella Ruiz Cruz
Podiumsdiskussion beim 5-Jahres-Fest der aaia. © aaia/Marcella Ruiz Cruz

Jedes dritte der rund 1.500 Startups in Österreich hat einen oder mehrere Business Angels an Bord – das hat kürzlich der Austrian Startup Monitor gezeigt (Trending Topics berichtete). Die Austrian Angel Investors Association (aaia) will jetzt in einer Umfrage genau erheben, wie diese Angel Investments funktionieren und erheben, welche Investmentkriterien und Arbeitspraktiken es bei heimischen Business Angels gibt. Laut Lisa Fassl, Geschäftsführerin der aaia, sollen aus den Ergebnissen aus der derzeit laufenden Umfrage Handlungsmaßnahmen abgeleitet und die internationale Vergleichbarkeit mit anderen Standorten erhöht werden.

An der Umfrage kann man online unter https://aaia.typeform.com/to/O9KX9b teilnehmen. Die aaia selbst hat mehr als 200 Mitglieder und hat sich seit ihrer Gründung 2012 als Non-Profit-Organisation als wichtige Anlaufstelle von Business Angels in Österreich etabliert. Hinter der aaia stehen bekannte Namen wie Hansi Hansmann, Selma Prodanovic, Stefanie Pingitzer und Werner Wutscher.

Auch für Startups sollen die Ergebnisse der Umfrage spannend sein. Denn sie könnten auch darüber Auskunft geben, wie Gründer am besten an Business Angels herantreten und welche Informationen sie in welcher Form bieten müssen, um ein Investment zu bekommen. Wichtig ist auch zu wissen, welche Motivationsgründe Business Angels haben, um sich bei Startups zu engagieren.

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