Channel

Startups

TV-Show

Diese 5 Startups kämpfen heute Abend bei „Die Höhle der Löwen“ um einen Deal

©MG RTL D / Bernd-Michael Maurer
Patrick Haas (l.) und Benjamin Bruder wollen für "Tracktics" ein Investment von einer Million Euro ©MG RTL D / Bernd-Michael Maurer

Die Investoren verkosten gezapftes Birkenwasser und testen einen Windelsensor. Ein Hypnosetherapeut entspannt Tiere mit hochfrequenten Klangwellen. Diese 5 Startups kämpfen in der 8. Folge um einen Deal in der TV-Show “Die Höhle der Löwen”:

Curaluna

Ein Sensor in der Windel bei Jung und Alt gibt Informationen per Bluetooth an das Handy. Das Frankfurter Startup möchte Pflege menschlicher und würdiger machen. Für die Weiterentwicklung wollen die Gründer Frank Steinmetz und Christoph Hohl allerdings eine stolze Summe von 600.000 Euro ins Unternehmen holen. Sie bieten dafür zehn Prozent von „Curaluna“.

ÖselBirch

Das man nicht nur Bier zapfen kann sondern auch Birkensaft, erklärt die Estländerin Anne-Liis Theisen. Sie hat mit ihren Geschwistern “ÖselBirch” gegründet. Der Birkensaft wird von Birkenbäumen gezapft, fermentiert und in Flaschen verkauft. Sie hofft auf ein Investment von 60.000 Euro für zwanzig Prozent am Familienunternehmen.

++ Diese Startups haben in Folge 7 in der „Höhle der Löwen“ abgeräumt ++

RelaxoPet

Haustiere brauchen Tiefenentspannung. Bei Feuerwerk, Gewitter und Reisen soll „RelaxoPet“ mit Hilfe hochfrequenter Klangwellen Hunde, Katzen, Vögel und Pferde beruhigen. Der Hypnosetherapeut Frank Bendix benötigt ein Investment von 100.000 Euro für 10 Prozent an der Firma.

Sanilu Clean

Das Reinigungsmittel „Sanilu Clean“ frisst Urin- und Kalkablagerungen in Kleintiergehegen nur so weg. Das Schweizer Ehepaar Sven und Sandra Arnold will für den Sprung vom Onlineshop zum Einzelhandel ein Investment von 60.000 Euro und bietet dafür 10 Prozent am Startup.

++ Burgenländerin geriet mit Mode-Startup bei „Höhle der Löwen“ ins verbale Kreuzfeuer  ++

Tracktics

Die höchste Investmentsumme der Folge fordern die Gründer von „Tracktics“: Für nur acht Prozent am Unternehmen, das einen Fussball-Tracker herstellt, wollen Benjamin Bruder und Patrick Haas eine Million Euro. „Tracktics” zeichnet über GPS und weitere Sensoren sämtliche Laufdaten und Positionen von Fussballspielern auf.

Springe zu:

Ganzen Artikel lesen