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2g8er: „Produkte mit Anspruch auf Originalität und Mehrwert“

Rupert Stockinger, Gründer von 2g8er. © Max Tyler
Rupert Stockinger, Gründer von 2g8er. © Max Tyler

Um etwaiger Verwirrung zuvorzukommen: 2g8er wird „two-g-eight-er“ ausgeprochen, also wie „together“, „gemeinsam“. Das Unternehmen dient als „Werkzeug und Vehikel um Ideen umzusetzen und auf den Markt zu bringen“, erklärt uns Gründer Rupert Stockinger. Besonders bekannt ist das Startup für das „Holzleder“.

Dabei handelt es sich um ein reiß- und abriebfestes Material, das aus Holzfasern gewonnen wird, die mit Hilfe von Kautschuk mehrschichtig verklebt werden. Holzleder kann wie herkömmliches Leder verarbeitet werden, ist aber um 75 Prozent leichter und komplett unempfindlich gegen Wasser. Im Shop von 2g8er finden sich zahlreiche Produkte aus Holzleder, von der Handtasche bis zur Geldbörse.

2g8er: Kooperationen bei Entwicklung und Marketing

„Unsere Unternehmensphilosophie besteht darin, mit unseren Kunden, Partnern oder Käufern zusammenzuarbeiten, um durch kreativen Austausch das bestmöglichste Ergebnis zu erzielen. Deshalb verwirklichen wir die meisten Projekte gemeinsam mit – 2g8er with… – unseren Kunden“, erklärt Geschäftsführer Stockinger. Zu den Tätigkeitsfeldern würden Kooperationen mit Unternehmen im Bereich Produktentwicklung und Marketing sowie „eigene Produkte mit Anspruch auf Originalität und Mehrwert“ zählen.

2g8er: „Holzleder ist unser Trademark“

Mit Holzleder ist das bereits gelungen. „Holzleder ist unser Trademark und wir sind somit die einzigen, die Holzleder und Produkte daraus produzieren und vertreiben dürfen“, freut sich Stockinger. Die Rohstoffe bezieht das junge Startup aus Italien, man vertraut dabei auf das FSC-Siegel. Das Siegel signalisiert, dass es sich um einen Rohstoff aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft handelt.

Regionale Unterstützung durch KUs und EPUs

Darüber hinaus legt das Team um Rupert Stockinger Wert auf regionale Unterstützung: „Nachhaltigkeit ist uns wichtig, weshalb wir uns auf lokale/regionale Unterstützung verlassen. Wir entwickeln neue Designs und Prototypen in Theresienfeld, geben die Produktion aber an lokale und regionale EPUs und Kleinunternehmen ab – in Oberösterreich und Niederösterreich. Dadurch könne man sich auf die eigenen Stärken, „die Produktentwicklung und –verbesserung“, konzentrieren und sich um Marketing und Vertrieb kümmern.

Kleines Team, schneller Werdegang

Das Kernteam von 2g8er besteht derzeit aus Stockinger und seiner Kollegin Sarah Merler, „zum kompletten Team gehören aber auch die EPUs und KUs, mit denen wir in der Produktion zusammenarbeiten“. Das Wachstum der letzten Monate kann sich trotz des kleinen Teams sehen lassen.

Stockinger fasst zusammen: „Zunächst haben wir uns auf lokale Märkte und Pop-Up-Stores konzentriert. Dort haben wir vom direkten Kundenkontakt und Feedback profitieren und gleichzeitig Markt-Insights gewonnen. So konnten wir in einem weiteren Schritt gezielt Einzelhändler ansprechen und für uns gewinnen. Außerdem haben wir an einem Online-Shop gearbeitet, den wir in den nächsten Monaten noch ausbauen wollen“.

riz up als wichtige Anlaufstelle

Immer an der Seite stand Gründer und Team die niederösterreichische Gründeragentur: „Das riz up bietet uns Unterstützung bei Förderfragen und Hilfe bei der Kontaktherstellung zu anderen Unternehmen. Es ist für uns eine sehr wichtige Anlaufstelle für verschiedene Anliegen“, freut sich Stockinger. 2020 gewann 2g8er den von der New Design University und riz up ausgeschriebenen Creative Business Award.

„2g8er we can do so much“

Derart positiv soll es auch weitergehen. Wo sieht sich 2g8er in fünf Jahren? Rupert Stockinger:“ Da unsere wahre Stärke die Produktentwicklung und das Marketing sind, wollen wir uns mehr in Richtung Dienstleistung weiterentwickeln. Das heißt zusätzlich zum Umsetzen eigener Ideen, wollen wir mit unseren Ideen andere Unternehmen unterstützen – wie es auch von Anfang an geplant war, deshalb der Name. Alone we can do so little, 2g8er we can do so much“. Weitere Projekte seien auf jeden Fall geplant.

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