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2 Minuten 2 Millionen: Die dritte Folge der Startup-Show online im Stream anschauen

In der dritten Folge der sechsten Staffel der Show „2 Minuten 2 Millionen“ von Puls 4 kämpfen fünf Startups um ein Investment. Die Gründer treten am Dienstag den 12. Februar ab 20:15 Uhr vor die Jury. Den Live-Stream kannst du dir hier ansehen.

Die Jury besteht aus Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner und Nachhaltigkeitsexperte Martin Rohla, Bau-Tycoon Hans Peter Haselsteiner, sowie Teleshopping-Königin Katharina Schneider und Leo Hillinger, Österreichs Winzer-Millionär. Daneben nehmen Daniel Zech von SevenVentures und Markus Kuntke von BIPA, Merkur und BILLA Platz.

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Diese Startups buhlen in Folge 3 um die Gunst der Investoren

Instahelp

Psychologische Beratung auf Knopfdruck: Das Grazer Startup Instahelp hat eine Online-Plattform geschaffen, über die ausgewählte klinische und Gesundheits-Psychologen Online-Gespräche anbieten. Dadurch kann man sich auch außerhalb üblicher Geschäftszeiten und ortsunabhängig psychologisch unterstützen lassen. Bernadette Frech ist seit 2018 CEO des Jungunternehmens und versucht nun über 2 Minuten 2 Millionen ein erstes Investment aufzustellen.

Protygo

Mit Florian Gschwandtner und Leo Hillinger sitzen zwei passionierte Hobby-Sportler in der Jury – genau die Zielgruppe von Protygo. Die zwei Tiroler Marco Perner und Andreas Fauster haben einen Proteinshake entwickelt, der fertig portioniert in einem kleinen Trinkbeutel leicht zu transportieren und unkompliziert zu mixen ist. Es muss lediglich Wasser hinzugefügt werden und ein spezielles Sieb sorgt dafür, dass das Pulver nicht verklumpt und der Shake cremig wird.

Quqon

Das niederösterreichische Startup Quqon bietet einen Online-Konfigurator für die perfekte Maß-Matratze. Dabei kann zum Beispiel eine Matratze für ein Pärchen zwei individuell an Körpergewicht, Größe und Liegeposition angepasste Liegezonen umfassen. 101 Tage darf die Matratze getestet werden bevor man entscheidet, ob man sie behält.

Infra-Chair

Der Tiroler Holzbau-Unternehmer Martin Fritz hat aus eigener Not einen mobilen Sessel entwickelt, der eine Infrarot-Kabine ersetzen kann. Der Infra-Chair passt sogar in den Kofferraum, wiegt nur rund zehn Kilogramm und ist mit robusten Heizstrahlern ausgestattet, die auch in der Flugzeugtechnik zum Einsatz kommen.

Feuerdorf

Das Feuerdorf macht Grillen am Wiener Abschnitt der Donau salonfähig. Und das auch noch mitten in der City, nämlich am Donaukanal. Eine Einzel-Hütte bietet 12 Personen platz, werden mehrere Hütten gebucht kommen bis zu 160 Personen unter – das ganze eignet sich also auch für größere Feste. Die Gäste müssen sich um (fast) nichts kümmern, denn das Angebot umfasst verschiedene Grillplatten und Servicepersonal.

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